Longboard: Das Skateboard für weite Strecken

26. Januar 2012 Keine Kommentare
Longboard by flickr Aymará Longboard: Das Skateboard für weite Strecken

cc by flickr/ Aymará

Skateboards sind aus der sportlichen und auch urbanen Landschaft kaum mehr wegzudenken. Vom kleinen Nischensport haben sie sich zu einer Art trendigem Massenphänomen entwickelt. Während andere Sportgeräte kurzlebigen Hypes ausgesetzt waren, bleibt das Skateboard beliebt. Natürlich gibt es auch etliche Abwandlungen der Bretter.

In den letzten Jahren ist das sogenannte Longboard immer beliebter geworden. Es handelt sich dabei natürlich um keine neue Erfindung, jedoch führte das Brett bisher mehr ein Schattendasein im Vergleich zu den gängigen Boards.

Wie der Name schon sagt, ist das Longboard länger und auch breiter als Skateboards. Es kann eine Breite von gut 30 Zentimeter und eine Länge von 1,52 Meter erreichen. Die weichen Rollen und die Länge machen ein ganz eigenes Fahrgefühl aus. Zudem kann man mit dem Longboard ohne Probleme weitere Distanzen zurücklegen und kommt besser über Stock und Stein, was sich nicht zuletzt in der Stadt gut macht.

Turnvater Jahn kontra Mc Fit – Was ist besser?

25. Januar 2012 Keine Kommentare
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Früh übt sich - flickr/ Last Hero

Die Fitnesswelle rollt schon seit einigen Jahren unaufhaltsam über die Konsumwelt. Fitnessstudios schießen nach wie vor wie Pilze aus dem Boden und der Markt für Sportgerät verzeichnet nach wie vor Zuwächse. Natürlich ist es positiv zu bewerten, dass der moderne Mensch die Erkenntnis gewonnen hat, dass er einen Ausgleich benötigt zu vermehrt sitzenden Tätigkeiten und der Tatsache, dass Entfernungen heutzutage meist mit dem Auto überbrückt werden. Muskelaufbau und -erhalt ist unerlässlich, um die Gesundheit des Körpers langfristig zu gewährleisten. Doch das Überangebot an Sportgeräten und auch der Sportstudios sind oft für den Laien verwirrend. Welches Training ist passend für mich und effektiv?

Sogar unter Profis gibt es eine Diskussion um die Vorteile der althergebrachten Trainingsmethoden, wie etwa Klimmzüge und Kniebeugen und dem Hightech-Training, welches dem gegenübersteht. Vor allem Anfänger bevorzugen meist das Training an Geräten, denn hier kann man weniger falsch machen. Der Vorteil ist hier, dass die meisten modernen Geräte schon auf die Bedürfnisse jedes einzelnen zugeschnitten sind. Sie sind gelenkschonend und lassen sich individuell einstellen. Darüber hinaus haben auch einige Geräte Kontrollfunktionen, wie etwa einen Pulsmesser, integriert oder zeigen an, wie viel Kalorien man verbraucht hat. Dies bewahrt den Nutzer vor Überanstrengung und gibt schnelle Erfolgserlebnisse.

Doch sind deswegen herkömmliche Gymnastikübungen von gestern? Ganz eindeutig nicht, denn ein Nachteil des Gerätetrainings kann sein, dass nur die oben liegenden Muskelgruppen trainiert werden. Das führt zwar schneller zu sichtbaren Effekten, baut sich aber auch schneller ab. Dazu kommt, dass es auch die Tiefenmuskeln sind, die unser Skelett tragen. Zur Vorbeugung gegen orthopädische Beschwerden, wie etwa Rückenschmerzen, sind sie deshalb unbedingt nötig. Übungen ohne Gerät zielen meist mehr auf die tiefer liegenden Muskelgruppen ab und sind deswegen nachhaltiger. Die Gefahr hierbei besteht allerdings in der nicht korrekten Ausübung. Gerade Kniebeugen können falsch ausgeführt sogar mehr Schaden anrichten als Nutzen entsteht. Deswegen sind eine ausreichende Einführung und gegebenenfalls auch Kontrollen durch einen professionellen Trainer sehr wichtig.

Eine ausgewogenes Training mit und ohne Geräte, eine eiweißreiche Ernährung und auch Hilfsmittel wie etwa Creatin zur Stärkung der Muskelfasern sind zu empfehlen und führen längerfristig zu einem gesunden Muskelaufbau.

Trendy Sneakers – allseits beliebt

22. Januar 2012 Keine Kommentare
Bild 16 300x223 Trendy Sneakers   allseits beliebt

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Obwohl beim sportlichen Freizeitlook die Bequemlichkeit eindeutig an erster Stelle steht, wird sowohl in der Kleidung als auch beim Schuh Wert auf modische Aktualität gelegt. Sneakers sind der perfekte Begleiter zum sportlich-trendigen Outfit. In den letzten Jahren hat sich der leichte Turnschuh zu einem Liebling für deutsche Füße gemausert. Besonders die jüngere Generation lässt sich für den Schnürschuh begeistern, den es inzwischen in allen erdenklichen Farben und auch Ausstattungen zu kaufen gibt. Tief geschnitten oder auch knöchelhoch zeigt sich das flotte Schuhwerk. Modisch gesehen sind Sneakers wahre Multitalente, die sowohl zur sportlichen Freizeitbekleidung getragen werden, sich aber auch als City-tauglich erweisen.

Damen und Herren und Kinder sind begeistert
Man sieht die Freizeitschuhe bei Männern zu Jeans und jeglicher Art sportlichen Hosen. Die edle Variante in Lederausführung darf sich sogar zur Sporthose sehen lassen. Auch die Damenwelt ist den einstigen College Schuhen verfallen und sogar zu kurzen Röcken oder Kleidern passt ein bunter Sneaker. Die Jugend hat die modischen Sportschuhe derzeit zu ihrem absoluten Lieblings-Schuhwerk erklärt. Von Frühling bis Herbst, sobald die Wetterbedingungen es zulassen, wird ein absoluter Großteil des schulischen Pausenhofes zur Sneaker-Zone erklärt. Und auch nach der Schule werden die Lieblingsschuhe keineswegs abgelegt. Wo auch immer man auf junge Menschen trifft, findet man auch Schuhe der Sneaker-Gattung.

Bequeme und zugleich modische Kombination
Klar, dass der aktuelle Trend bestimmt, welchen Schuh man sich kauft und überzieht. Im Falle der Sneakers tragen aber auch die Unkompliziertheit und der Tragekomfort zur großen Beliebtheit in allen Bevölkerungsschichten bei. Seit in den späten 90er Jahren aus dem herkömmlichen Turnschuh im deutschsprachigen Raum verbal ein Sneaker geworden ist, hat er sich in der Modewelt mehr und mehr etabliert. Inzwischen ist jedoch nicht nur im Sprachgebrauch wieder eine Trennung beider Schuhkategorien eingetreten. Während die einen tagtäglich zwar zu einem sportlichen Look verhelfen, wird aber für die wirkliche sportliche Betätigung doch auf die anderen, nämlich expliziten Turn- bzw. Sportschuhe zurückgegriffen. Der Sneaker ist modisch leicht gearbeitet und nicht für extreme Belastungen bestimmt. Er dient dazu, den Fuß bequem zu kleiden, gut auszusehen und erfüllt einen Modezweck, der hoffentlich noch lange erhalten bleibt.

T-Shirt – Modetrends – Frühjahr Sommer 2012

19. Januar 2012 Keine Kommentare

Sommer T Shirt 271x300 T Shirt   Modetrends   Frühjahr Sommer 2012

Sommer T-Shirt

Die Damen T-Shirts werden 2012 stylish und bunt, teilweise auch glamourös und verspielt. Auffällig sind sie auf jeden Fall, sie glänzen gerne im Vordergrund und stechen ins Auge. Das Design zieht sich durch vergangene Jahrzehnte wie 20er Jahre mit Art-Deco Design, erkennbar an großen graphischen Mustern, farblich oft schwarz-weiß gehalten. Sehr angesagt und wunderbar bei T-Shirts umzusetzen sind verspielte Flower-Power und Hippie Adaptionen.

Mädchenhafte Shirts im Blümchen- oder Romantic Look, teilweise mit Spitzen oder liebevoll bestickt sind auf jeden Fall sehr angesagt. Man sieht sogar wieder lange von der Bildfläche und als bieder verschrieene Spitzenkrägen. Romantische Farben, florale Prints, Glitzer, Glitter und Pailleten sind im Frühling ein absolutes Muss. Die T-Shirts sind körpernah aber nicht eng geschnitten, umspielen die Figur und betonen die Vorzüge. Enganliegende Wurstpellen sucht man zum Glück vergeblich. Generell geht der Trend auf jeden Fall zum bedruckten Shirt, teilweise sind die Aufdrucke sehr groß und bedecken die gesamte Vorderpartie.

Dennoch müssen die Basic-Shirts in Nude Tönen, die von der letzten Saison sicherlich noch im Schrank sind, nicht weggepackt werden. Klassische, farblich denzent gehaltene Stücke können natürlich auch weiterhin getragen werden. Solche Teile sind auf jeden Fall aus einer vernünftigen Grundgarderobe nicht wegzudenken. Möchte man sich dem neuen Look der kommenden Sommersaison anpassen, kann man die schlichten Teile aber sehr gut ein bischen aufpeppen. Es gibt unzählige Accessoires dafür, Tücher sind z.B. auch im Sommer, auch zu T-Shirts absolut hip.

Bei den Herren geht es beim Thema aktuelle T-Shirts natürlich ruhiger zu. Die Schnitte bleiben schlicht, aber wagemutige Männer können ruhig auch mal ein bischen mit der Farbe und verschiedenen Mustern experimentieren. Das schadet nicht. Im Herrenbereich findet man für die kommende Saison viele kräftige Farben, auch hier auffälligere Prints und sehr viel sieht man den äußerst hippen Vintage Look, was sicherlich die jüngere Generation ansprechen wird.

Nike Stylist’s Own: Stylisten setzen Nike Sportswear 2012 in Szene

19. Januar 2012 Keine Kommentare
nike stylists own Nike Stylists Own: Stylisten setzen Nike Sportswear 2012 in Szene

© Nike

Stylisten gehören zu den Berufsgruppen, wo die Personen stets im Hintergrund bleiben, wobei das Ergebnis ihrer Arbeit über Erfolg und Misserfolg der im Rampenlicht stehenden Person entscheidet. Nike möchte mit dem Projekt „Nike Stylist’s Own“ den Stylisten Tribut zollen.

Stylisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen sich Stücke aus der neuen Sportswear Kollektion 2012 des Labels und kombinierten sie mit anderen Stücken. So entstanden spannende Bilder unter dem Motto „The Look of Sports“.

Im Zuge des Kreativprojekts werden zum ersten Mal die neuen Stücke von der Frühjahrs-Kollektion 2012 von Nike gezeigt und das in einem wirklich besonderen Rahmen. Als Models dienten bekannte Sportlerinnen. Mit dabei die Fußballerin Lira Bajramaj, die Hochspringerin Ariane Friedrich, die Hürdenläuferin Beate Schrott, die Surferin Alena Ehrenbold sowie die Tennisspielerinnen Sabine Lisicki und Julia Görges.