Der Sportartikelhersteller Puma ist in den letzten Jahren ein wenig von Adidas und Nike überholt worden. Dies will man jedoch in den kommenden Jahren ändern. So gab das Unternehmen bekannt, dass man sich in Zukunft wieder mehr auf den Bereich der Sportprodukte konzentrieren wolle.
Der Lifestyle-Bereich sei in den vergangenen Jahren stark gewachsen und die Sportartikel ein wenig in den Hintergrund geraten, sagte Puma-Chef Franz Koch in München. Nun sei es Zeit das Gleichgewicht zwischen beiden Seiten wieder herzustellen. Wir können uns wohl in Zukunft auf einige interessante und vor allem sportliche Produkte aus dem Hause Puma freuen.
Desweiteren kündigte man an, dass ein weiterer Fokus auf Fitnesskleidung für Frauen liegen werde. In diesem Bereich gebe es eindeutig noch Wachstumschancen, so Koch. Unisex-Schuhe seien nicht immer die beste Wahl. So wolle man näher auf die sportlichen Bedürfnisse der weiblichen Kunden eingehen. Mal sehen, wie dies umgesetzt wird…
In Fitnessstudios hat sich das Fitness-Programm Balance Swing schon längst durchgesetzt. Jetzt kann man die Übungen dank einer neuen DVD auch zuhause machen. Beim Balance Swing vollführt man die Übungen auf einem Trampolin, so dass beim Training auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt.
Im Gegensatz zu anderen Workouts, bei denen es um Auspowern geht, versucht Balance-Swing durch ein ganzheitliches Körpertraining auf einem moderaten Bewegungslevel dem Körper Energie zu spenden. Nicht nur die Fettpölsterchen schmelzen so, sondern es werden auch Glückshormone freigesetzt.
Auf der DVD zeigen die beiden ausgebildeten Fitnesstrainerinnen Annett Schönfelder und Yvonne Hyna wie man die Übungen auf dem Minitrampolin ausführt und motivieren zugleich. Dabei werden zwei Level angeboten, einen für Einsteiger und einen für Fortgeschrittene. So ist das Training für beide Gruppen gleichermaßen effektiv.
Sonder- und Vorfinanzierungen breiten sich im Einzelhandel immer weiter aus. Bisher kannte man diese Methode meist eher bei Elektrogeräten oder Möbeln, doch offenbar hat nun die Branche auch den Sportbereich für sich entdeckt.
Wir alle wissen, dass Sportgeräte, Zubehör und spezielle Kleidung ziemlich schnell ins Geld gehen können. So lassen sich die Deutschen ihren Freizeitsport einiges kosten und der Handel freut sich über steigende Umsätze in diesem Bereich. Nun kann man sich auch bei Sportgeräten für eine Vor-Ort-Finanzierung entscheiden und direkt einen Kredit für die Artikel aufnehmen.
Dazu haben sich der Sportfachhändler Decathlon und der Ratenkredit-Spezialist CreditPlus Bank zusammengetan. In allen zwölf deutschen Filialen von Decathlon ist damit eine Ratenfinanzierung für Sportartikel und -geräte möglich. Was haltet ihr von solchen Methoden? Eine gute Chance oder eher Geldmacherei?
Für alle, die sich nie so wirklich zwischen Joggen und Fahrradfahren entscheiden können, kommt nun ein ganz besonderes Sportgerät, das einfach diese beiden Bewegungsformen miteinander verbindet. Das sogenannte ElliptiGo schaut auf den ersten Blick, wie so manch ein Sportgerät, vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig aus, aus sportlicher Sicht, soll es aber sehr gut sein.
Naja, und Spaß macht es zudem auch noch… Das Ganze nennt sich, wie der Name schon sagt, elliptisches Fahrrad und erinnert ein wenig an eine Mixtur aus Crosstrainer und Rad. So tritt man stehend in die Pedale und saust damit durch die Landschaft.
Von den Bewegungsabläufen soll es dem Laufen sehr ähnlich sein, wobei es aber besonders schonend für die Gelenke ist. Der Kalorienverbrauch mit dem ElliptiGo ist laut Hersteller um bis zu 40 Prozent höher als beim herkömmlichen Fahren mit dem Fahrrad.
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